Multiplayer?

Wie die Seite CVG berichtet,sei eine spezielle Downloadsektion geplant, um neue Gegner, Waffen, Kleidung oder Missionen für das im Mittelalter angesiedelte Spiel anzubieten. Weiter heißt es im Artikel, das auch sog. "Co-Ops", also zusammenspielende Missionen, möglich seien. Multiplayer, man soll als Beispiel im Team Pferde stehlen können. Des Weiteren wird der Releasetermin auf Frühjahr 2007 bestätigt.

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Neue Inhalte auf der offiziellen Seite

Ubi-Soft hat die offizielle Seite zu Assassinscreed ein wenig verändert. Beim Navigieren auf der Seite erklingt im Hintergrund nun ein neues musikalisches Thema, bei dem vor allem die Trommeln dominieren.

{mosimage}Außerdem gibt es im Downloadbereich eine neue Wallpaper zu bewundern, wie immer in dreifacher Ausfertigung für die Bildschirmauflösungen 800x600, 1024x768 und 1280x960

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Geschichtsunterricht Teil 1

Der Assassine in der Geschichte:

Der Assassine wird  ursprünglich als Mitglied einer  mittelalterlichen islamischen Sekte, ansässig im heutigen Syrien, beschrieben ,wie durch Kreuzfahrer und später durch Marco Polo überliefert wurde. Er   wird  in  jenen Schilderungen als haschischkonsumierender, mit Dolch und Gift bewaffneter Meuchler dargestellt,  der größtenteils Morde an hohen Beamten des Mittelalters (zw. 1080 und 1270 n.Chr.) verübte. Gegen entsprechende Bezahlung versteht sich. Des Weiteren  soll das Wort "Assassine" von dem Begriff "Haschisch" also "Haschaschin" herrühren, woraus dann der entsprechende "Assasin" bzw. "Assassine" wurde. Und dies soll auf den reichlichen Konsum des Genusstoffes ihrerseits zurückzuführen sein. Allerdings widerspricht dies der These, daß der Begriff ein in der damaligen Zeit in Syrien gebräuchliches herabwürdigendes Wort für einen niederträchtigen Menschen gewesen sein soll. Später bezeichnete man alle Mitglieder dieser islamischen Sekte als Assassinen, ohne jedoch einen Beweis dafür zu haben, daß tatsächlich die ganze Gemeinschaft eine Gruppierung von Meuchlern war. Somit ist eigentlich der Ursprung einer klassischen Assassinengilde mehr der Sagenwelt zuzuordnen, was aber die ganze Geschichte noch spannender macht. .

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Video-Interview

Auf EurogamerTV gibt es ein neues Interview mit Patrice Desilet, dem Creative Director von Ubi Soft Montreal. Er spricht darüber, das Assassinscreed gleich nach Fertigstellung von "Prince-of-Persia Sands of Time" vor zwei Jahren in Angriff genommen wurde. Die NextGen-Hardware der kommenden Generation bietet den Entwicklern die Möglichkeit, den Spieler in ungeahntem Maße mit seiner Umgebung und den NPC´s interagieren zu können.

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Der Tod trägt Weiss...

Ein einsamer Adler zieht seine Kreise über der kürzlich eroberten, mittelalterlichen Hafenstadt Akkon. Tief unter ihm schreitet ein christlicher Ritter vor mehreren Galgen auf und ab und predigt der Menge vor ihm, welcher Sünden sich die Männer schuldig gemacht haben, die hinter ihm an den Galgen hängen. Als der Vogel erneut über die Menge hinweg gleitet, höher steigt und über den nahegelegenen Glockenturm der Kirche fliegt, wird eine weitere Gestalt sichtbar. Diese steht stumm und bewegungslos auf einem vorspringenden Balken. In schlichtes Weiss gehüllt hebt sie sich deutlich von den mit Unrat übersäten Strassen ab und hegt sichtliches Interesse an dem Geschehen weiter unten. Die mächtige Glocke im Vordergrund schwingt langsam zur Seite und verdeckt für einen Moment die Sicht auf die Gestalt, als sie wieder zurückschwingt, ist diese verschwunden. Gleich darauf bewegt sich der Mann still und zielstrebig durch die johlende Menge und schiebt dabei elegant jene beiseite, die ihm den Weg versperren. Beim vierten Glockenschlag verfällt er in einen leichten Trab und stößt nun energischer alle beiseite, die nicht klug genug sind, ihm vorzeitig den Weg frei zu machen. Von den aufgestellten Galgen aus wird er entdeckt. Die ritterlichen Wachen ziehen ihre Schwerter und die weiss-gekleidete Gestalt verfällt in einen raschen Sprint. Nur einen Augenblick braucht es, und eine kreisende Klinge fällt den ersten Soldaten. Der zweite versucht einen einzigen Schwerthieb, dann wird auch er von dem geheimnisvollen Angreifer niedergemacht. Beim sechsten Glockenschlag macht der Assassine einen gewaltigen Satz. Die Zeit scheint sich zu verlangsamen. Eine bisher versteckte Klinge scheint urplötzlich aus seinem Arm zu wachsen, sein Opfer stirbt in dem Moment, in dem die Klinge sich in seinen Nacken senkt. In der geschockten Stille dieses Augenblicks streckt der Mörder seine Hand aus und schliesst dem toten Mann ehrfurchtsvoll die Augen - und plötzlich ist die Jagd eröffnet !
Wachen stürmen voran und verfolgen den Mörder, während der in eine nahegelegene Gasse flieht, an einer Strassenseite hochspringt und sich auf ein Dach hinaufzieht. Er rennt über mehrere Dächer, schlägt dabei einen weiten Bogen und nähert sich so erneut dem Eingang der Kirche. Dort springt er zu Boden und stürmt auf das Eingangstor der Kathedrale zu. Während er sich davor ruhig umdreht, stürmen seine Gegner heran und kreisen ihn ein. Der zwölfte Glockenschlag ertönt. Das Tor öffnet sich und ein Meer aus weissgekleideten Mönchen flutet förmlich vom Abendgebet kommend aus der Kirche. In diesem Moment steht der Assassine völlig unbeweglich und scheinbar schutzlos inmitten des hellen Tageslichts - um einen Wimpernschlag später von der Menge verschluckt und damit seinen Häschern entkommen zu sein...

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